Reaktionen
Betroffener und Erfahrungen mit dem OZONgerät
...seit Tagen bin ich in "Aufruhr" und lese im Internett alles "rauf und runter", was sich mit Pilzen beschäftigt. Bin darob schon fix und fertig.
Gestern Abend tat sich mir ein Lichtblick auf, ich fand Ihre Homepage mit den so gut verständlichen und ausführlichen Bericht samt Fotos über diese schreckliche Krankheit, die leider auch zwei meiner Katzen befallen hat, wahrscheinlich alle, doch nur bei zweien ist sie sichtbar.
HERZLICHEN DANK DAFÜR!!!
Nun müssen die Felligen und auch ich den schweren, langen Weg der Heilung und Abtötung der Sporen gehen. Nachdem meinen Felligen das ganze Haus gehört, d.h. sie überall Zugang haben, hängte ich alle Türen aus. Ich schreibe dies wegen dem Einsatz des Ozongerätes und frage gleichzeitig an, welches Gerät Sie denn gekauft haben, würde gerne das gleiche haben.
Ein Katzenbabys hat es mir angetan, weil ich fast ein gleiches vor fast einem Jahr gekauft habe. Leider hatte die Züchterin (Bayern) keine Fotos, was mich sehr erstaunte, doch der Kleine war halt sooo süß, d.h. sie wurde mir als Zuchtkater verkauft, obwohl ich meine Bedenken geäussert habe, behielt sie aber dann, weil sie so ängstlich war und ich ihr ein "Zurücknehmen" nicht antun wollte. Sie hat sich bei mir nach zweimonatiger Bachblütentherapie und Reikibehandlungen gut eingewöhnt und ist nun sehr anhänglich. Foto von Lady-Putzi nachfolgend.
Danke schon im Voraus für Ihr Verständnis für meine Sorgen!
Liebe Grüße und viel positive Energie schickt Ihnen
Antonie
(Salzburg)
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Nochmals vielen Dank
für den Tipp mit dem Ozongerät,
das Teil ist nun bei uns im Einsatz, und
ich kann fast nicht aufhören damit,
das Gerät „sausen“ zu lassen.
Jetzt weiss ich endlich, wie Ozon riecht,
ich finde es sehr angenehm, riecht wie nach
einem Gewitterregen im Sommer. Bei meinem
Kater riecht es nun wider lieblich frisch,
und ich kann ohne mich zu schämen,
mit Leuten in sein Reich treten, ohne dass
die Leute die Augen verdrehen. Seit ich
das Gerät bei ihm einsetzte, hat er
praktisch damit aufgehört zu markieren,
Gott wie ist das schön !!!
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Ich möchte mich auf dieser Seite herzlich
bei Ihnen für die Hilfe bedanken im
Zusammenhang mit der microsporum canis Erkrankung
meines Abessinierkaters.Hier die Leidensgeschichte
von Sunny.
Im Februar dieses Jahres kaufte ich den
Kater bei einer bekannten Züchterin
dieser Rasse. Kaum hatte ich ihn zu Hause,
stellte ich fest, dass er Durchfall hatte
und danach aus dem After nachblutete. Ich
rief die Züchterin an und sie sagte
mir, dass eine ihrer Katzen an Giardien
erkrankt war, sie aber alle anderen Katzen
mitbehandelt hätte. Von dieser Krankheit
in ihrer Zucht erfuhr ich also erst nach
dem Kauf.
Da ich den Kater in der Nähe von Köln
gekauft habe und das von mir aus ca. 450
km entfernt liegt, habe ich ihn nicht zurückgebracht,
sondern vom Tierarzt behandeln lassen. Nach
längerer Behandlung mit Antibiotika
hatten wir die Giardien bekämpft, dafür
war aber das Immunsysten so weit nieder,
dass der Kater an Hautpilz als Folgeinfektion
erkrankte. Und damit begann der Stress erst
richtig. Ich behandelte ihn von März
bis September mit den verschiedensten Medikamenten
gegen Mikrosporie, außerdem wurde
er mehrmals mit Imaverol gebadet und die
Stellen wurden mit Surolan eingerieben.
Aber das Krankheitsbild verschlechtere sich
immer mehr. Durch Kratzen und Lecken entzündeten
sich die Stellen - der Kater sah furchtbar
aus. Nach Empfehlung von Frau Krüger
ließ ich Sunny schließlich mit
Rivac microderm impfen. Die Heilung begann
schon nach wenigen Tagen und bis jetzt sind
kaum noch Hautdefekte zu erkennen. Außerdem
kaufte ich mir ein Ozongerät, was ich
zur Bekämpfung der noch vorhandenen
Sporen einsetze. Ich kann also auch allen
Betroffenen nur raten, die Katzen mit hartnäckigem
Pilzbefall impfen zu lassen, auch wenn das
eine teure Angelegenheit ist. Aber ohne
Impfung hätte ich den Pilz auf der
Katze jetzt immer noch nicht los.
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Wie unbeschwert manche
Leute mit Pilzerkrankungen umgehen, hab
ich heute erst wieder erlebt. Meine Freundin
hat eine Tierpension. Gestern haben bei
ihr Leute eine Katze in Pflege gegeben mit
dem Hinweis, dass sie diese am Kopf mit
Surolan eincremen müsse, weil sie wahrscheinlich
einen Pilz hat. Auf diese Weise wird der
Microsporum schön breitgetragen.
schlimm.
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Unser Kater hat einen mikosporum canis.
Er ist Ende Februar 2008 auf de Welt gekommen
- und durch Zufall haben wir von der Züchterin
erfahren, dass unser Perserkater diesen
Pilzbefall hat - mittlerweile hatte er aber
leider schon meinen Sohn - und mich angesteckt
- dann auch noch meine Tochter. Bei mir
hat eine Pilzsalbe geholfen - Bei meinem
Sohn eine 6 wöchige Behandlung mit
G... - Katze hat ebenfalls G... erhalten
sowie meine Tochter - leider haben nach
noch nicht einmal einer Woche beide wieder
Pilzstelle - Hautärztin hat mir für
meine Tochter ein neues Medikament verschrieben.
Und die Katze behandle ich wieder mit G....
- ich weiß noch nicht wie lange ich
es diesmal versuchen soll - denn die Pilzsporen
werden überall in unserem 3 stöckigen
Wohnhaus sein - Müssen wir in den sauren
Apfel beißen uns eine UV-C Lampe zu
kaufen oder kann man sich diese auch leihen?
Ich bin vollkommen verzweifelt - eigentlich
müssten wir das Tier der Züchterin
zurückbringen. Diese ist vollkommen
verantwortungslos. Sie hält 8 große
Katzen und im Zeitraum Februar - Mai ca.
30 Babys in ihrem Haus. Sie ist alleinstehend
- aber wenn ich bedenke das auch 1 Katze
schon Zuwendung und sicherlich Pflege benötigt
- kann ich dies nicht nachvollziehen. Hätten
wir nur nie eine Katze gekauft - Haben Sie
vielleicht einen entsprechenden Rat für
uns?

Bewährte
Tipps & Tricks zur Behandlung von Microsporum
Canis
Tipps und Tricks soll Ihnen helfen schnell
diesen Plagegeist wieder los zu werden.
Die erfolgreiche Behandlung von Microsporum
Canis setzt eine sorgfältige Strategie
voraus.Die richtige Behandlung der Katze
ist Voraussetzung. Genauso wichtig ist die
Behandlung der Umgebung, um eine Reinfektion
zu vermeiden.Hierzu haben wir für Sie
einige wichtige Tipps zusammengestellt,
deren Beachtung für einen Therapieerfolg
unverzichtbar ist.
1. Behandeln Sie alle Familienmitglieder,
Tiere und Menschen!! Sie tragen die Sporen
ebenfalls in Ihrem Haar und Ihrer Kleidung.
Für die Wäsche menschlicher Haare
hat sich „Terzolin-Shampoo“
bewährt, rezeptfrei in der Apotheke
erhältlich. Terzolin enthält einen
antimykotischen Wirkstoff. Die gesamte Kleidung
wird mit Hilfe Ihres Ozon Gerätes desinfiziert.Öffnen
sie dazu die Kleiderschränke und Schubladen,
damit sich das Ozongas überall verteilen
kann. Denken Sie daran, die Kleidung im
Schrank etwas auseinander zu ziehen. Vergessen
Sie nicht die Schuhe.
2. Behandeln Sie alle Räume mit Ihrem
Ozon Gerät! Dazu gehören, falls
vorhanden, auch der Keller, der Dachboden
und das Treppenhaus. Öffnen sie alle
Schränke und Schubladen. Heben Sie,
soweit möglich, alle sich im Raum befindlichen
Gegenstände an. Vergessen Sie nicht
die Teppiche (Läufer und Brücken).
Denken Sie an Ihr Fahrzeug. Auch der PKW
muss mit dem Ozon Gerät desinfiziert
werden.
3. Schleppen Sie die Sporen nicht wieder
in die desinfizierten Räume. Betreten
Sie die behandelten Räume nur mit desinfizierter
Kleidung.Lassen Sie Ihre Vierbeiner nur
mit entsprechenden Shampoo frisch gebadet
oder mit einer von Ihrem Tierarzt empfohlenen
Lösung behandelt, in die sauberen Räume.
Nur so können Sie eine erneute Kontamination
mit Pilzsporen vermeiden
4. Alle Tiere Ihres Haushaltes müssen
behandelt werden. Egal ob Hund, Katze, Meerschweinchen,
Kaninchen, Maus…..Bitte lassen Sie
sich von Ihrem Tierarzt beraten, welches
Präparat sich je nach Tierart am besten
für die innere und äußere
Behandlung eignet. Bedenken Sie, dass jedes
Felltier auch Sporenträger ist!
5. Die Haushalte regelmäßiger
Besucher bitte ebenfalls desinfizieren.
Sonst könnten die Sporen durch diese
Hintertür wieder eingeschleppt werden.
6. Desinfizieren Sie mit Ihrem Ozon Gerät
am Anfang der Therapie nach dem oben beschriebenen
Plan, um den Infektionsdruck zu senken und
danach ca. alle 10 Tage bis zum erfolgreichen
Abschluss der Therapie.Copyright:
Antonia Zugna-Bley
Falls Sie noch Fragen zu dem
OZON Gerät haben, wenden Sie sich gerne
an:
Antonia Zugna-Bley
Telefon: 04102/806742
Homepage: http://www.shop-021.de/shop-ozon.html
Immer wieder bekomme ich Hilfsanfragen
von Betroffenen der Pilzkrankheit Microsporum
Canis. Da mich und meine Katzen selbst der
abscheuliche Pilz durch den Kauf einer neuen
Zuchtkatze heimgesucht hatte, bin ich gerne
bereit mit meinen eigenen Erfahrungen zu
helfen, um dem Pilz, der auch auf Menschen
übertragbar ist, den Kampf anzusagen.
Auch ich stand damals hilflos vor dem mir
unbekannten Problem und habe von der Züchterin
meiner gekauften Zuchtkatze nur Ablehnung
und Verleumdung erfahren.
Meines Wissens gibt es wirklich einige
Züchter, die trotz der Erkenntnis,
dass sie diese Krankheit in ihrer Zucht
haben, fröhlich mit ihren Tieren weiterzüchten
und nicht, wie unbedingt nötig, ihren
gesamten Bestand fachärztlich behandeln
lassen. Interessenten und Liebhaber, die
diese erkrankten Kätzchen dann kaufen,
haben selten eine Ahnung von dem Krankheitsbild
und werden schamlos belogen.
Das wirft leider ein schlechtes Licht auf
die Züchter allgemein. Sehr häufig
sind die Rassen Perser und Britisch Kurzhaar
betroffen. Mir selbst sind durch Kontakte
mit Betroffenen schon einige sogenannte
Züchter bekannt und ich ärgere
mich wirklich sehr wie man nur so verantwortungslos
mit den Katzenliebhabern und den Katzen
in der Zucht umgehen kann.
Aber auch nicht zuvergessen ist die normale
Hauskatze, oder das Kätzchen vom Bauernhof
und Tierheimkatzen, diese Tiere können
von der Pilzerkrankung ebenfalls betroffen
sein. Oft sind es "nur" Trägertiere
ohne selbst erkrankt zu sein. Das ist dann
besonders traurig - wenn man seiner Einzelkatze
einen Freund dazugeben möchte und es
sich um ein Trägertier handelt. Darum
bitte ich Sie eindringlich: Schauen Sie
lieber zwei mal hin bevor Sie vielleicht
auch noch aus Mitleid ein Kätzchen
mit zu sich nach Hause nehmen!
In dem Zusammenhang möchte ich nun
dringend warnen nicht den Preis einer Rassekatze
als Maßstab für einen Kauf zu
sehen, sondern unbedingt auf die Gesundheit
der Tiere in der Zucht Wert zu legen. Wer
billig züchtet muß irgendwo einsparen,
sei es beim Futter oder der Gesundheit seiner
Tiere.
Weiterhin
lesen Sie meinen Beitrag über Microsporum
canis hier 
Lesen sie
hier zu auch den Beitrag von Privatdozent
Hans-Peter Seidl 
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