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Microsporum
canis
Eine Microsporie kann leider
jeden Katzenzüchter, aber auch Katzenliebhaber
heimsuchen. Es ist nur unverantwortlich
wenn man nichts dagegen unternimmt.
Zusammenfassend ist zu bemerken
dass man nie eine wirkliche Chance hat,
wenn die Infektionskette nicht unterbrochen
wird. In Zeiten des akuten Krankheitsbefalles
kann man die Sporen mit allen erdenklichen
Mitteln nur eindämmen um den Infektionsdruck
zu senken, aber leider nie ganz sporenfrei
werden. Das ist nur möglich wenn keine
Erkrankung mehr im Bestand vorhanden ist.
So eine Krankheit kann sehr kostspielig
und nervenaufreibend werden. Man kann nur
sehr wachsam beim Katzenkauf sein und bedenken,
es gibt mehr zu beachten als aktuelle Krankheiten
in den Katzenzuchten. Es ist sehr wichtig
auch ein Augenmerk auf die gesunde und glückliche
Haltung der Katzen zu haben.
Ebenso sollte man bei einem Neuzukauf einer
Katze unbedingt mindestens zwei Wochen Quarantäne
einhalten.
Die Bedingungen zum Ausbruch einer Microsporie
sind oft mal ein geschwächtes Immunsystem.
Unter anderem befällt der Pilz vorwiegend
trächtige oder säugende Katzen,
sowie Jungtiere ab der dritten Lebenswoche
da zu diesem Zeitpunkt der Immunschutz durch
die Mutterkatze allmählich abgebaut
wird und ab der sechsten Woche fast völlig
erloschen ist. Weiterhin Tiere im schlechten
Allgemeinzustand oder auch Tiere die zeitweilig
durch eine Impfung/ Entwurmung geschwächt
wurden.

Von der Infektion bis zum
Ausbruch der Microsporie vergehen im Allgemeinen
zwei bis drei Wochen. Allerdings kommt es
vereinzelt auch zu einem späteren Ausbruch
der Krankheit durch ungünstige Umstände.
Eine Ansteckung erfolgt meist durch ein
infiziertes Tier, was selbst kaum Anzeichen
der Krankheit zeigen muss. Die für
den Microsporum canis verantwortlichen Sporen
sind immer und überall vorhanden. Durch
konsequente Hygiene im Katzenhaushalt kann
die Gefahr reduziert werden.

Inzwischen gibt es OZON Geräte,
die Sporen vernichten können, diese
sind zwar nicht ganz billig, aber sicher
effektiv. Allerdings sollte man darauf achten
das man ein Gerät was mit UV-C Licht
arbeitet, einsetzt- hier handeltes sich
um Lampen, die in ihrer Wirkung, wie in
der Natur dem Sonnenlicht nachempfunden
sind. Gerne bin ich Ihnen mit meinen Erfahrungen
behilflich das richtige OZON Gerät
für Sie zu bestellen.
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Das obere Foto zeigt eine
Katzenpfote, die durch putzen infizierter
Stellen ebenfalls mit dem Pilz befallen
wurde. Das linke Foto zeigt eine stark
infizierte Stelle im Gesicht, der Pilz
verbreitet sich gerne an den kurzhaarigen
Stellen der Katze. Befallen werden vornehmlich
die Ohren, Kopf und Pfoten. Im Verlauf
der Krankheit bleiben aber weitere Körperteile
nicht verschont. |
Ein Microsporum canis Befall an einer Katze
erkennt man an einem kreisrunden Fleck.
Die Haare wirken wie abrasiert und oftmals
bildet sich ein schuppiger Belag. Falls
nicht schnell reagiert wird, werden innerhalb
einiger Tage weiter Flecken entstehen, vorwiegend
an kurzhaarigen Stellen wie Ohren und Gesicht.
Nun muss man schnell reagieren und den Tierarzt
aufsuchen um einen Pilztest auf Nährlösung
anlegen zu lassen, um dann mit einer entsprechenden
Therapie zu beginnen. Inzwischen haben sich
Impfungen. wie Insol® Dermatophyton
ad. us. vet.. bewährt. Diese Impfung
kann vorbeugend und heilend eingesetzt werden
und wirkt gegen 8 verschiedene Pilzerkrankungen
und muss im Abstand von 14 Tagen wiederholt
werden. Es gibt für Katzen mit Mikrosporie
auch eine innere Behandlung, Itrafungol
ad us. vet. Lösung. Der zugelassene
Wirkstoff heißt Itraconazol (Itracol®)
Zusätzlich sollten die Pilzflecken
lokal mit Fungizid, Wirkstoff Clotrimazol
oder Surolan behandelt werden. Alle Tiere
im Haushalt sollten drei Mal im Abstand
von vier Tagen mit Imaverol- Lösung
behandelt werden. Nach der zweiten Impfung
heilen die Pilzflecken im Allgemeinen schnell
ab. Nicht selten ist aber auch eine dritte
Impfung nötig.

Ob eine Mikrosporie entsteht, hängt
nicht nur vom Immunsystem der Tiere ab,
sondern auch von der Keimzahl der Erreger,
die mit den folgenden Maßnahmen entscheidend
verringert werden können.
Es muss unbedingt mit einer geeigneten fungiziden
Umgebungsbehandlung begonnen werden. Die
Sporen sind leider recht lange überlebensfähig,
nach einer englischen Publikation zu urteilen,
bis zu zwei Jahre. Zu empfehlen ist eine
Wischdesinfektion mit Peressigsäure
(1%-ige Lösung), die man sich in der
Apotheke anfertigen lassen kann. Es war
vor der Wende eine gesetzlich vorgeschriebene
Methode, angefangen von der Wischdesinfektion
in mikrobiologischen Laboratorien bis hin
zur Einlage von Hüftprothesen. Da es
nach der Anwendung in Essigsäure zerfällt,
ist es sehr gut umweltverträglich.
Es istauch ratsam Kleidungsstücke bei
60 Grad zu waschen und wenn das nicht möglich
ist sollte ein fungizides Spülmittel
verwendet werden z.B. IMPRESAN Hygiene Spüler.
Alternativ
bietet sich der Gebrauch eines OZON Gerätes
an.
Ein OZON Gerät kann innerhalb ca. 8
Stunden einen Raum von jeglichen Pilzsporen,
Keimen, Hausstaubmilben und Gerüchen
(auch beim markieren von Katern wirksam)
befreien.
Die Anwendung ist viel einfacher und effektiver
zu handhaben, als die üblichen Verfahren
bei Pilzbefall.
Bei stark belasteten Räumen z.B. durch
Brandschäden, Schimmel, Pilze, die
Desinfektion nach einer Woche wiederholen.
Nach einer Stunde können Sie mit Ozon
behandelte Räume wieder betreten, da
das Ozon von selbst zerfallen ist. Alles,
was Sie dann feststellen, ist ein frischer
Geruch wie nach einem Gewitter oder nach
einem Waldspaziergang.
Bei stark belasteten Räumen werden
Sie die erste Zeit kaum Ozon riechen da
es sich sofort an den Schadstoffen verbraucht.
Räume, die nach Ozon riechen, sind
schadstoff- und keimfrei.
Leider bleibt die Microsporie häufig
nicht auf die Katze beschränkt. Diese
Krankheit gehört zu den Zoonosen,Zooanthroponosen.
Sie kann auch auf den Menschen übertragen
werden, gennannt Tinea corporis und wiederum
auf die Katze. Auch hier sind besonders
kleine Kinder, Jugendliche oder alte Menschen
betroffen. Es sollte unbedingt ein Arzt
aufgesucht werden um medikamentös gegen
die Ausbreitung der Krankheit vorzugehen.
Wenn man konsequent an dem Problem arbeitet,
ist eine völlige Heilung von Mensch
und Tier dann der schönste Lohn.

Da Microsporum canis sehr
ansteckend ist , können auch andere
im Haushalt lebenden Tiere mit betroffen
sein. Alle Tiere müssen mitbehandelt
werden wenn man eine Chance haben will,
den Pilz zu besiegen. Hier handelt es sich
um eine befallene Stelle am Kopf eines Hundes.

Besonders anfällig sind
junge Tiere, hier ein Kätzchen was
im Gesicht mit dem Pilz befallen ist. Aber
wie schon oben erwähnt, hat man auch
hier gute Chancen mit einer konsequenten
Behandlung, daß an dieser Krankheit
leidende Tiere wieder völlig gesund
werden und keine Folgeschäden bleiben.
Falls Sie noch Fragen zu dem
OZON Gerät haben, wenden Sie sich gerne
an:
Antonia Zugna-Bley Telefon: 04102/806742
Homepage: http://www.shop-021.de/shop2
Erfahrungsberichte
Betroffener und einige hilfreiche Tips 
Lesen sie hier
zu auch den Beitrag von Privatdozent
Hans-Peter Seidl 
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